Industrie 4.0 in Deutschland macht Produktionsjobs wieder attraktiv

Industrie 4.0 wälzt die Produktion um und befindet sich mitten in der Umsetzung. Welche Folgen ergeben sich dabei für die deutsche Industrie? Das beleuchtet die Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik in ihrem Paper “Industriearbeitsplatz 2025”.

Automatisierung ist ein wichtiger Punkt im Konzept Industrie 4.0. Diese treibt sowohl die Materialflüsse, den Anlagenzustand und die Produktionsprozesse voran. Industrieunternehmen sollten den Automatisierungsgrad ihrer Produktionsprozesse bestimmen und Handlungen ableiten. Damit Mitarbeiter gut mit der neuen Technologie umgehen können, muss sich der Arbeitsplatz auch mitentwickeln. Weiterbildungsseminare und Schulungen sollten eingeplant werden. Die Verbindung des Menschen mit maschinell lernenden Systemen in der Fabrik müssen genauer geplant und betrachtet werden.

Bis zur Vollautomatisierung der Industrie sei es noch ein weiter Weg, dennoch ist davon auszugehen, dass die Optimierung von Produktionsanlagen nicht mehr nur von Menschen, sondern auch von Maschinen übernommen wird. Industrie 4.0 soll zudem Produktionsjobs in Deutschland wieder attraktiver machen. Prozessketten könnten an einem Standort überblickt werden. Der Wettbewerbsvorteil der deutschen Industrie liegt in der hohen Qualifikation der Mitarbeiter begründet. Dieses Know-how wird durch die Digitalisierung weiter verstärkt. Vor allem das Wissen in IT und Mechanik muss stetig hoch gehalten werden, um die Industrie 4.0 abzubilden.

Wir beraten Industrieunternehmen schon seit Jahrzehnten erfolgreich - nehmen Sie Kontakt auf!

Das könnte Sie auch interessieren

Diesen Artikel teilen